Katrinas Reiseblog

Teneriffa - Kanarische Inseln

30. Oktober 2009

Teneriffa liegt circa 1300 Kilometer vom spanischen und 300 Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt. Mit einer Fläche von über 2000 Quadratkilometern ist Teneriffa zugleich die größte der Kanarischen Inseln, welche von circa 750.000 Einwohnern bevölkert wird. Jährlich landen mehr als 5 Millionen Touristen auf der Insel.

Da die Temperaturen auf Teneriffa im Winter nicht unter 20°C und im Sommer nicht über 30°C steigen, ist diese Insel bei den Urlaubern so beliebt. Zudem bietet die Insel über 220 Sonnentage jedes Jahr. Durch das milde Klima wird die Insel auch „Insel des ewigen Frühlings“ genannt. Übersetzt bedeutet der Name Teneriffa so etwas, wie schneebedeckter Berg. Der Name rührt von dem Berg Teide her, dem höchsten Berg von ganz Spanien. Dieser ragt mit 3718 Metern in den Himmel. Zugleich ist der Berg ein erloschener Vulkan, der auch schon für viele Filmszenen genutzt wurde.

Ein Großteil der Touristen befinden sich im Süden von Teneriffa, da es im Süden trockener und wärmer ist, als im Norden der Insel. Der komplette Nordosten beherbergt ein riesiges Gebirge. Dieses erhebt sich bis auf 1000 Meter Höhe und ist dicht bewachsen, wird jedoch meist von Wolken verdeckt. Auf Teneriffa gibt es eine sehr vielfältige Vegetation. Im Norden ist die Vegetation sehr üppig und es gibt große Nadelwälder, wobei im Süden eher Kakteen anzutreffen sind, da es dort wesentlich wärmer ist. 



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